Führungskräfte







Führungskräfteentwicklung

Führungskräfteentwicklung in Düsseldorf

Die Kernthemen

   Auftritt und Wirkung
   Systemische Zusammenhänge: Wechsel- und Auswirkungen
   erkennen und damit umgehen

   Wahrnehmung schärfen
   Umgang mit konfliktären Situationen
   Umgang mit Ambivalenzen
   Motivation von Mitarbeitern
   Gekonnt kommunizieren
   Selbstverständnis von Führung und Führungskompetenzen

   Priorisieren und Selbstmanagement (Mentaltraining)

   Im Folgenden führe ich einige repräsentative Beispiele auf:

Werfen Sie auch einen Blick auf meine Referenzen zum Thema Führung bei XING



Auftritt und Wirkung - Unsicherheit:

Fehlende oder eingeschränkte Sichtbarkeit (primär v. Frauen)
Unterstützung bei der Wahrnehmung und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten und Stärken; sichereres Auftreten
Souveräner Umgang mit Angst, Unsicherheit und „Trigger-Situationen“; non-verbale Kommunikation

Auftritt und Wirkung – „too bossy“

Meta-Position etablieren  -  Eigenbild klären
Rang, Rolle, Status (die ‚Status-Wippe’)
Vorsichtiges heranführen an die Wirkung / Auswirkung des eigenen Verhaltens (systemischer Ansatz)
Eigene Überzeugungen transparent machen und auf den Prüfstand stellen - > dann erweiterte Kommunikations- und Führungskompetenzen etablieren


Systemische Zusammenhänge und Auswirkungen

Einführung in den Systemischen Ansatz; Besonderheiten in Organisationen
Wie funktioniert individuelle Wahrnehmung; Wie ist die eigene Welt definiert (Kultur, Biografie, Überzeugungen, Erfahrungen) im Kontext Führung, Konflikte oder eigener Auftritt
Welche Auswirkungen hat ein bestimmtes Verhalten oder eine Entscheidungen auf andere, z.B. auf Kollegen, Projekte, das Unternehmen, Geschäftspartner, etc.

Mein Anspruch


Meine Vorstellung zur Weiterentwicklung von Führungskräften beruht u.a. auf meiner großen Erfahrung damit, was Menschen brauchen, um sich und Ihr Potenzial bestmöglich zu entfalten. Je klarer, reibungsloser und wertschätzender die Kommunikation in Richtung aller Hierarchieebenen verläuft, desto mehr reduziert es Reibungsverluste und lässt Menschen motiviert und engagiert ihren Aufgaben nachgehen.


Wahrnehmung

Wir geben den Dingen die Bedeutung, d.h. nicht, dass es vom Absender so „gemeint“ war, wie wir es „verstehen“.
Es gibt nicht die echt echt wirklich wahre Wahrheit - denn Erleben ist immer subjektiv
Gekonnt und umsichtig Fragen – wer fragt, der führt!
Die eigenen Filter erkennen und flexibler damit umgehen (was höre ich bevorzugt? Vier Seiten einer Botschaft, ‚Schulz von Thun’ im Businesskontext)
Erhöhung der eigenen Flexibilität im Umgang mit herausfordernden Situationen

Umgang mit konfliktären Situationen

Konfliktkommunikation aus „Annähern“ und „Druck aufbauen“, die gekonnte Balance der unterschiedlichen Kommunikationsstile
Wertschätzung für Beteiligte etablieren
Wie bekomme ich die Kuh vom Eis
Emotionales Selbstmanagement: „Keep cool“
Erhöhung der eigenen Handlungsflexibilität

Motivation von Mitarbeitern

Befähiger und Sinnstifter werden
Was braucht es, damit Menschen einem loyal folgen?
Verständnis ist Pflicht – Würdigung von Problemerleben von Mitarbeitern!
Wie kann positive Unterstützung für Beteiligte aussehen?
Aktives Zuhören, Bedürfnisse der Beteiligten abklären

Werteorientierte Führung


Werteorientierte Führung reduziert nachhaltig Missverständnisse und Konflikte in Teams und Abteilungen, lässt die eigene Rolle und damit verbundenen Verantwortlichkeiten klarer werden, so dass Entscheidungen besser gefällt werden können.
Es geht darum Mitarbeiter so in den Fokus zu stellen, dass diese bestmöglich, selbstorganisiert und innovativ das Unternehmen nach vorne bringen können, so dass Kunden ein optimales Ergebnis bekommen.

Deshalb ist die Selbstklärung einer FK von elementarer Wichtigkeit. Nur wer sich selbst wirklich gut kennt, mit allem was zu einem gehört, einschließlich der Punkte, die einen auf die Palme bringen oder Ängste bereiten, der ist optimal vorbereitet für alle Eventualitäten des Tagesgeschäfts.

Und genau das ist dann der Garant für einen souveränen, gelassenen und professionellen Auftritt!


Selbstverständnis der Führungskraft

Selbstbild: „Ich als Führungskraft“
Rollen Klarheit
Was verstehe ich unter „guter“ Führung? Ist das ein Entlassungsgrund aus dem Gefängnis oder mehr?
Wie gehe ich mit meinen Loyalitätskonflikten und einschränkenden Überzeugungen um?
Sandwich – was nun? Kann ich allen gerecht werden?
Was für ein Vorgesetzter will ich zukünftig sein, so dass ich im Interesse des Unternehmens, aber auch mit Verständnis für meine Mitarbeiter agiere?

Priorisieren und Selbstmanagement

Wie erkenne ich für mich, was wichtig und zuerst dran ist
Wie kann ich nach Feierabend emotional mit der Arbeit abschließen (Gedanken Hamsterrad)
Wie gehe ich mit meinen inneren Antreibern um, wie „sei perfekt“, „mach es allen recht“, „streng dich an“ etc.



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